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Wir schnüren ein dickes Bündel Kompetenz

Kompetenz ist das Stammkapital der outback stiftung. Ein Kapital, das wir sorgfältig bewahren. Und das wir uns immer wieder neu erarbeiten. Dabei ist Kompetenz nicht nur Fähigkeit und Know-how. Sondern auch ein pädagogisches Ziel. Kinder und Jugendliche sollen die Kompetenzen entwickeln, die sie in ihrem Leben brauchen. Für uns und die Betreuten gilt daher das Gleiche. Dass Kompetenzen jeden Aufwand und jede Mühe wert sind.

Die individuelle und am Bedarf des Einzelnen ausgerichtete Pädagogik der outback stiftung erfordert ein ganzes Bündel von Kompetenzen. Darin finden sich nicht nur soziale und fachliche Kompetenzen. Wir haben eine hohe Organisationskompetenz, die unseren Mitarbeitern, Auftragnehmern und Auftraggebern ein Verständnis der Funktion und Arbeitsweise der outback stiftung ermöglicht. Dafür haben wir unsere Geschäftsbereiche klar strukturiert und die Aufgaben der Mitarbeiter eindeutig beschrieben. In der Praxis bedeutet das, dass jeder Mitarbeiter seine Verantwortlichkeiten ebenso gut kennt wie die Schnittstellen zu anderen Tätigkeitsbereichen.

Soziale Kompetenzen haben Priorität

Eine hohe Priorität haben für uns die menschlichen Kompetenzen unserer Mitarbeiter und Auftragnehmer. Diese beinhalten vor allem die Fähigkeit zu Empathie, Verständnis und Toleranz. Wir arbeiten daher nur mit Menschen zusammen, die bereit sind, als Begleiter und Berater vertrauensvolle Beziehungen zu Kindern, Jugendlichen und ihren Sorgeberechtigten zu entwickeln.

Das sozialpädagogische Fallverstehen

Auch in fachlicher Hinsicht legen wir die Messlatte an unsere Arbeit hoch. Die outback stiftung erweitert ihr Methodenrepertoire immer wieder durch neue pädagogische und wissenschaftliche Ansätze und entsprechende Fortbildungen. Einen hohen Stellenwert hat dabei die sozialpädagogische Diagnostik. Instrumente wie Ressourcenkarte, Netzwerkkarte und kollegiale Beratung sind daher für uns der aktuelle pädagogische Standard.

Die Methode „Fall im Feld“

Die outback stiftung arbeitet mit der Methode "Fall im Feld", die vom Institut für Stadtteilbezogene Soziale Arbeit und Beratung (ISSAB) und dem Institut für Sozialraumorientierung, Quartier- und Case-Management (DGCC) entwickelt wurde. Bestandteil dieser Methode ist ein ressourcenorientiertes Zielsteuerungsverfahren für ambulante und stationäre Hilfen. Hier stehen für unsere Mitarbeiter Fortbildungen zu Grundlagen und Arbeitsweisen der Methode auf dem Programm.

Wir übernehmen Verantwortung im Sozialraum

Die sozialräumliche Orientierung der outback stiftung verlangt ausgeprägte fachliche Qualifikationen. Unsere Aufgabe im Bereich der Hilfen zur Erziehung besteht darin, Veränderungen der Problemlagen rechtzeitig zu erkennen und zu analysieren. Darauf aufbauend initiieren wir die geeigneten Veränderungsprozesse. Mit dem „Fall im Feld“ verfügen wir dazu über eine ausgezeichnete Methode. Die Kompetenz der outback stiftung, den Willen und die Ressourcen der Klienten im Beratungsgespräch zu erkunden, ist eine wichtige Grundlage für effiziente sozialraumbezogene Hilfen.