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Qualität ist für outback eine runde Sache

Unser Qualitätsmanagement betrifft alle Arbeitsbereiche der outback stiftung. Hier wie dort wollen wir im Tagesgeschäft nicht nur Qualität praktizieren. Unser Qualitätsmanagement lebt auch davon, dass wir die Qualität unser Arbeit immer wieder reflektieren und überprüfen. Die outback stiftung hat dazu den Arbeitskreis “Qualitätsmanagement“ eingerichtet.

Der Arbeitskreis “Qualitätsmanagement“ hat die Aufgabe, das QM der outback stiftung einmal im Jahr einer grundlegenden Überprüfung im Hinblick auf die Umsetzung und Weiterentwicklung zu unterziehen. Dazu befasst sich der Arbeitskreis mit den organisatorischen und inhaltlichen Fragen, die zur Erreichung dieses Ziels relevant sind. 

Die Aufgaben des Arbeitskreises sind:

  • Austausch über Qualitätsentwicklung in den Niederlassungen Köln und Düsseldorf,
  • Unterstützung bei der Umsetzung des QM-Systems in den Niederlassungen,
  • Einbringen neuer Ideen zur Weiterentwicklung der Qualität,
  • Vorbereitung von Korrekturen im QM-System,
  • Vereinbarung von internem Benchmarking.

Der Arbeitskreis der outback stiftung arbeitet nicht im Elfenbeinturm. Er ist vielmehr ein Gremium, das die Mitarbeiter quer durch alle Arbeitsbereiche der outback stiftung einbindet. Dabei beginnt das übergreifende Engagement lange vor dem Termin für den Arbeitskreis selbst. 

Mitarbeiter bereiten den Arbeitskreis vor

Eine interne Arbeitsgruppe von angestellten Mitarbeitern tagt mehrmals im Jahr und bereitet den Arbeitskreis vor. Für jede Verbesserung erstellen wir einen konkreten Ablaufplan, der Termine und Verantwortlichkeiten festlegt. Trägerübergreifende Themen bearbeiten wir in Projektform. Wir definieren gemeinsam Lösungsansätze, beschreiben die erwarteten Ziele und Wirkungen und legen die Ergebnisgrößen zur Erfolgskontrolle fest. Außerdem überprüft und kontrolliert die Arbeitsgruppe die Umsetzung der Ergebnisse.

Realisiert hat der Arbeitskreis zum Beispiel folgende Projekte:

  • Erprobung eines Verfahrens zur Anwendung von Biografiearbeit in einer begrenzten Anzahl von Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaften, 
  • Entwicklung des „ outbook“ zur systematischen Sammlung von Informationen und Ansprechpartnern während und nach der Hilfe,
  • Entwicklung eines Szenarios für den Ablauf bei besonderen internen Krisensituationen,
  • Aufbau eines Intranets.